Pädagogische Kinesiologie

Pädagogische Kinesiologie: Ist eine sehr nachhaltige, kinesiologische Methode, zur Analyse von Lernverhalten, Abbau von individuellen Lernschwierigkeiten und Steigerung der Lern-, Gedächtnis- und Konzentrationsfähigkeit.

Die pädagogische Kinesiologie geht davon aus, dass ein organisch gesunder Mensch an sich vollkommen ist, es jedoch aufgrund von bestimmten Ereignissen und Situationen zu Blockaden (Lernschwächen, Gedächtnisblockaden, Aufmerksamkeitsdefiziten, Prüfungsängsten, etc.) kommen kann. Diese Blockaden können mit spezifischen, auf die jeweilige Person abgestimmten, Balancen und einfach anzuwendenden Übungen aufgelöst werden.

Ziel einer pädagogische Kinesiologie Sitzung

Das Ziel einer pädagogische Kinesiologie Sitzung ist es, Lern- und Gedächtnisblockaden zu lösen, das Selbstwertgefühl zu stärken und die geistige Fitness von Kindern und Erwachsenen zu steigern.
Geistige Fitness und Selbstwertgefühl steigern.

Das Konzept der pädagogischen Kinesiologie wurde in den 70’er Jahren von dem amerikanischen Pädagogen Dr. Paul Dennison entwickelt. Dennison ging davon aus, dass bei organisch gesunden Kindern keine Lernstörungen, sondern nur Lernblockaden vorliegen, die es zu lösen gilt.

Seither sind zusätzliche Erkenntnisse aus der modernen Gehirnforschung und Pädagogik sowie aus psychologischen Kommunikationstheorien in das Konzept eingeflossen.