Lese-/Rechtschreib-Schwäche (LRS)

Kinder mit Lese-/Rechtschreibschwierigkeiten stehen unter einem großen Leistungsdruck, denn trotz intensiver Übung bleibt der Erfolg oft aus.

Daher ist es wichtig nicht nur die Lese-/Rechtschreibfertigkeiten zu fördern sondern auch das Selbstvertrauen der Kinder wieder zu stärken und das negative Selbstbild „Das kann ich eh nicht!“ in ein positives zu verwandeln.

Merkmale und Symptome einer Lese-/Rechtschreib-Schwäche (LRS)

Lese- und rechtschreibschwache Kinder haben sehr oft eine geringe Aufmerksamkeitsspanne sowie ein schwach ausgeprägtes Vorstellungsvermögen. Sie haben Schwierigkeiten ähnlich klingende und optisch ähnliche Buchstaben und Zahlen richtig wahrzunehmen. Daher kommt es zu Verwechslungen bei “b und d“, „b und t“, “g und k“, “m und w“, “n und u“ sowie “p und q”.

Für Kinder mit Lese-Schwierigkeiten ist das Lesen sehr mühsam, sie lesen langsam und stockend, vertauschen Buchstaben, nehmen nur die ersten Buchstaben von Wörtern wahr und erraten den Rest des Wortes. Oft ist die Aussprache daher undeutlich und sie tun sich schwer das Gelesene zu verstehen und wiederzugeben, was oft zu Problemen bei Textaufgaben führt.

Typische Fehler bei Lese-Schwierigkeiten

  • Das Lesen ist sehr langsam, stockend und mühsam
  • Die Aussprache ist undeutlich
  • Buchstaben, Wortteile oder ganze Wörter werden überlesen oder verdreht
  • Wörter werden erraten, da nur einzelne Buchstaben wahrgenommen werden
  • Ähnlich klingende Laute können nicht klar unterschieden
  • Selbst bekannte Wörter müssen immer wieder neu erlesen werden
  • Die richtige Betonung im Wort und im Satz fällt schwer, der Satzbau bereitet Schwierigkeiten
  • Der Sinn des Gelesenen wird nicht erfasst
  • Es gibt Schwierigkeiten beim Einteilen von Aufgaben, sie übersehen oder überspringen ganze Aufgabenteile
  • Meist besteht allgemeine Leseunlust

Typische Fehler bei Rechtschreib-Schwierigkeiten

  • Das Schreiben ist langsam und verkrampft
  • Regelmäßig auffällig viele Fehler in Diktaten
  • Verdrehen, vertauschen der Buchstabenreihenfolge, insbesondere bei ie und ei
  • Verwechslung von ähnlich aussehenden Buchstaben wie i, t, f, l
  • Klangähnlichen Buchstaben ö / ü, g / k, d / t und b / p werden häufig verwechselt
  • Vertauschen der Buchstabenreihenfolgen, insbesondere bei ie und ei
  • Das gleiche Wort wird im selben Text auf unterschiedliche Weisen falsch geschrieben
  • Wortbildschwäche – Verknüpfung Wortbild und Wortklang
  • Sinnwidrige Fehler, da das Kind inhaltlich nicht folgen kann
    Schwierigkeiten beim Erlernen von Rechtschreibregeln
  • Selbst häufiges Üben führt zu keiner Besserung
  • Die Schrift wirkt verkrampft, eckig und ist schlecht lesbar
  • Meist besteht allgemeine Schreibunlust

Kinder mit Rechtschreib-Schwächen halten ihre Stifte oft verkrampft, haben eine undeutliche Schrift und können die Zeilen nicht einhalten. Buchstaben, Silben oder Wörter werden verdreht, verwechselt oder spiegelbildlich aufgeschrieben („b und d“, „p und q“, etc.). Wortbild und Wortklang werden nicht richtig miteinander verknüpft und Rechtschreibregeln können nur sehr mühsam erlernt werden (Groß- und Kleinschreibung, der Dehnung, Dopplung oder Zusammenschreibung, etc.).

Auch wenn die Symptome einer Lese-/Rechtschreib-Schwäche sich sehr ähneln sind die Ursachen für die Schwierigkeiten meist sehr unterschiedlich. Um wirklich helfen zu können gilt es daher jedes Kind einzeln zu betrachten und die Hintergründe für die Schwäche herauszufinden.

Hilfe für Kinder und Jugendliche mit Lese-/Rechtschreibschwierigkeiten

  • Ursachen der Lese-/Rechtschreibschwäche identifizieren
  • Konzentrationsvermögen und Merkfähigkeit steigern – Flüchtigkeitsfehler vermeiden
  • Aufmerksamkeit fördern – Aufmerksamkeitsspanne ausdehnen
  • Förderung der Wortlesefähigkeit / Buchstaben-Laut-Zuordnung
  • Wahrnehmungsschulung – bessere Verarbeitung von auditiven und visuellen Informationen
  • Verbessern der Augen-/Handkoordination sowie der Feinmotorik
  • Integration der Gehirnbereiche
  • Auflösen der Lernblockaden – negative Lernerfahrungen verarbeiten
  • Belastende Gefühlszustände (Frustration, Nervosität, Unsicherheit) abbauen
  • Leistungsdruck mindern, Angst vor Diktaten und Vorlesen überwinden
  • Selbstwertgefühl stärken – Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten aufbauen
  • Motivation erhöhen – Spaß am Lesen und Schreiben entwickeln

Je nach Bedarf unterstütze ich Sie gerne mit den nachfolgenden Methoden:

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